Montag, 20. November 2017

Spätzle nach Schwabenart

Wissenswertes:
Spätzle sind eine Eierteigware die gerade im Raum von Schwaben zur Hausmannskost zählt und über alle Grenzen hinaus bekannt ist. Man kann sie einfach so nach dem Kochen essen oder verarbeitet sie weiter in den verschiedensten anderen Rezepten die dazu gehören wie z.B. zu Rinderbraten oder auch zu Käsespätzle. Andere Namen dafür sind auch Spatzen oder wie in der Schweiz Spätzli. Sie haben eine lange Tradition und sind fest mit der schwäbischen Kultur verankert und zudem sehr einfach zubereitet und mega lecker.

Zutaten (4 Personen):
⚬ 400g Mehl Typ 405
⚬ 4 Eier
⚬ 1 TL Salz
⚬ 300ml warmes Wasser

Zubereitung:
Arbeitszeit: ca. 30 Minuten

1) Das Salz, das Mehl und die 4 Eier zusammen in eine Schüssel geben. Das Wasser langsam einrühren bis der Teig leicht klebrig wird. Anschließend muss der Teig ca. 10 Minuten ziehen damit das Mehl sich noch ein wenig festigen kann.

2) Während der Teig ruht, wird in einem Topf genügend Wasser aufgekocht sodass später darin die Spätzle schwimmen können. Salz hinzugeben natürlich nicht vergessen.

3) Nachdem der Teig fertig ist, wird entweder eine Spätzlehobel, eine Spätzlepresse oder ein einfaches Küchenbrett verwendet. Ich habe mich für letzteres entschieden. Mein Vorgehen ähnelt sich mit den beiden anderen Hilfsmitteln genau so. Also man nehme etwas Teig auf das Küchenbrett und scharbt über dem kochenden Wasser mit einer Spachtel den Teig Stück für Stück in das Wasser. So viel, das der Topf gut gefüllt ist, aber nicht zu viel sodass die Spätzle sonst zusammenkleben.

4) Wenn die Spätzle oben schwimmen, können sie mit Hilfe eines Schaumlöffels aus dem Topf genommen und auf ein Ofenblech, welches zuvor mit einem sauberen Küchenhandtuch bedeckt wurde, gegeben werden. Der Vorteil dabei ist, dass die Spätzle abkühlen können ohne das sie verkleben. Nun wiederholt man einfach Schritt 3 solange bis kein Teig mehr über ist und die Spätzle getrocknet sind.

Guten Appetit!

Hackbraten nach Art des Hauses

Wissenswertes:
Der Hackbraten ist ein urdeutsches Rezept welches in vielen Haushalten traditionell an Feiertagen oder an besonderen Anlässen gekocht wird. Auch für zwischendurch an einem Sonntag ist der Hackbraten immer wieder eine willkommene Speise am Mittagstisch. Ein bekannter Titel für einen Hackbraten ist auch "falscher Hase". Hier wird ein Hackbraten in Form eines Hasenrückens gebracht und gebraten. Er galt auch als günstigere Variante ein Hasengerichts. Der Hackbraten ist aber mittlerweile auch in verschiedenen Ländern zu hause und so viele Länder es gibt, so viele Rezepte sind auch davon auch vorhanden. Doch heute zeige ich euch mein Lieblingsrezept zu einem Hackbraten.

Zutaten (4 Portionen):
⚬ 500g gemischtes Hackfleisch
⚬ 250ml Bratensoße (entweder selbstgemacht oder im Fertigpäckchen)
⚬ 2 Zwiebeln
⚬ 1 rote Paprika
⚬ 1 Ei
⚬ 4 EL Paniermehl
⚬ Salz
⚬ Pfeffer
⚬ Paprikapulver

Zubereitung:
Arbeitszeit: ca. 60 Minuten

1) Das Hackfleisch in eine Schüssel geben, zerteilen und mit den Gewürzen so würzen wie es dem eigenen Geschmack gefällt. Nun das Paniermehl und das Ei dazu geben und das Ganze vermengen.

2) Nachdem die Fleischmasse vermengt wurde, ca. 4 gleichgroße Fleischballen mit der Hand formen. Anschließend einen Topf nehmen, erhitzen und darin die 4 Fleischballen so anbraten bis alle Seiten schön kross gebraten sind.

3) Nun die angebratenen Fleischballen aus dem Topf nehmen und im Fleischsud die Zwiebeln und die Paprika anbraten bis sie glasig sind. Jetzt die zuvor vorbereitete Bratensoße hinzugeben und bei hoher Hitze einmal aufkochen lassen. Nun die Fleischballen wieder hinzugeben und das Ganze für ca. 30 Minuten auf mittlere Hitze köcheln lassen.

4) Der Braten ist dann fertig wenn die Soße sichtbar reduziert und das Fleisch mit einer Gabel gut zu durchstechen ist. Schon kann er serviert werden. Am besten passt dazu Knödel, Rotkraut und ein Glas Rotwein. Yummi. 🙂

Einen guten Appetit wünsche ich euch.

Mittwoch, 15. November 2017

Speckige Käsekartoffelhälften

Wissenswertes:
Wusstest Du schon, dass jeder Deutscher im Jahr bis zu 57 Kg Kartoffeln isst? Natürlich zählen hierzu Pommes, Kartoffelbrei, Chips usw. Es gibt sogar Länder in denen die Kartoffel noch häufiger auf dem Teller landet. Aus diesem Grund will ich euch ein leckeres Rezept am heutigen Tage präsentieren, welches ich durch eine gute Freundin bekommen und etwas abgewandelt habe. Der tolle Geschmack zwischen dem Käse, der Creme Fraiche und der speckigen Kartoffel harmoniert einfach wunderbar.

Zutaten (2 Personen):
⚬ 4-6 mittelgroße Kartoffeln
⚬ 1 Zwiebel
⚬ 2 Stangen Frühlingszwiebel
⚬ 75g Speckwürfel
⚬ 100g Creme Fraiche
⚬ 150g geriebener Gouda
⚬ Schnittlauch
⚬ Salz
⚬ Pfeffer

Zubereitung:
Arbeitszeit: ca. 60 Minuten

1) Die Kartoffeln waschen und ca. 25 Minuten kochen lassen. Sie sollten gar, aber nicht zu weich sein. In der Zwischenzeit die Zwiebel und Frühlingszwiebeln in kleine Würfel schneiden. Den Speck mit den normalen Zwiebeln mit etwas Fett für ein paar Minuten in einer Pfanne anbraten und mit etwas Pfeffer würzen.

2) Den Backofen auf ca. 180 Grad vorheizen. Den angebratenen Speck mit der Creme Fraiche, den Frühlingszwiebeln und mit der Hälfte des Goudas vermengen und mit etwas Salz abschmecken. Die gekochten Kartoffeln abgießen, in der Mitte längs teilen und etwas abkühlen lassen.

3) Mit einem Teelöffel werden aus den Kartoffeln mittelgroße Kuhlen ausgehölt und mit der Füllung befüllt. Die Kartoffelhälften auf einem Ofenblech mit Backfolie verteilen, den restlichen Käse drüber geben und in den Ofen schieben. Jetzt muss das Ganze für 10-15 Minuten goldbraun überbacken werden. Nach dem Backen kann noch etwas Schnittlauch darüber gestreut werden und schon sind die super leckeren speckigen Käsekartoffelhälften fertig.

Einen guten Appetit wünsche ich euch.

Mittwoch, 8. November 2017

Pizza Salami

Wissenswertes:
Die Pizza, eines der beliebtesten Rezepte weltweit die ihren Ursprung in Italien hat. Eine Pizza ist ein mit Tomatensoße und verschiedenen Zutaten belegtes Fladenbrot die vermutlich zum ersten Mal in Neapel gebacken wurde. Die Italiener mögen es recht einfach, Tomatensoße, Basilikum und Käse. Wohingegen im Westen, oder besser gesagt jedes Land seine eigene Variation hat. Meine Lieblingspizza besteht aus den Grundlagen Salami und ganz viel Käse. Dazu kommen noch zahlreiche Gemüsesorten und ein Spiegelei. Jedoch möchte ich euch heute das Grundrezept für eine Salamipizza zeigen die mir mit diesem Rezept am liebsten schmeckt.

Zutaten (4 Pizzen):
⚬ 1 Dose Pizzatomaten
⚬ 1 Päckchen geriebener Käse (z.B. Gouda)
⚬ Salamischeiben
⚬ 2 große Fleischtomaten
⚬ Basilikumpulver
⚬ Oreganopulver
⚬ Salz
⚬ Pfeffer

Zubereitung:
Arbeitszeit: ca. 2 Stunden und 30 Minuten (inklusive Teigzubereitung)

1) Als erstes wird der Pizzateig so zubereitet, wie ich es in meinem Rezept oben verlinkt habe. Während der Teig ruht, können die Tomaten geschnitten und die Tomatensoße erwärmt werden. Einfach die Pizzatomaten in einen Topf geben, bei leichter Hitze erwärmen und mit den Gewürzen abschmecken.

2) Nachdem der Teig geruht hat, wird dieser in vier Teile geteilt. Jeder Teil wird dann so ausgerollt, dass ein etwa Essteller großer Kreis entsteht. Diesen auf ein Backblech geben welches vorher mit Backpapier ausgelegt wurde.

3) Den Ofen auf 200°C vorheizen und die Pizza mit dem Backblech hineinstellen. Die Pizza muss jetzt zwischen 10-20 Minuten backen. Je nachdem wie man sie gerne hätte. Umso länger sie backt, desto knuspriger wird sie. Wer einen Pizzastein zu hause hat, kann diesen anstatt das Backblech nutzen. So wird die Pizza noch besser.

4) Nachdem die Pizza gut gebacken ist, aus dem Ofen nehmen und mit einem Pizzamesser zerteilen. Schon ist unsere einfache Pizza fertig.

Einen guten Appetit wünsche ich euch.

Sonntag, 5. November 2017

Mangarückblick Oktober 2017

Hallo liebe Leser

Mit dem heutigen Tag möchte ich neben meinem Monatsrückblick der sich um meine persönlichen Erlebnisse im vergangenen Monat dreht ebenfalls einen Monatsrückblick über all die gekauften und gelesenen Mangas veröffentlichen die ich so konsumiert habe. Unterteilen möchte ich das Ganze in drei Bereiche. Einmal in "gekauft", "gelesen" und "noch nicht gelesen oder besser gesagt der Stapel der Schande". So habt Ihr einen Überblick über die Mangas die ich aktuell so lese und ich vergesse nicht immer up to date zu sein. Unter dem Punkt "gelesen" möchte ich ebenfalls die Mangas auflisten die ich aktuell am lesen bin. Also die noch nicht beendet wurden. Ich fange zwar ungern mehrere Bände parallel an, aber falls es mal vorkommt, findet ihr darunter die besagten Mangas. Nun, da fange ich mal an würde ich sagen.

Gekauft:
  1. Attack on Titan Band 20 + Sammelschuber
  2. Attack on Titan - The Harsh Mistress of the City Band 1
  3. Attack on Titan - The Harsh Mistress of the City Band 2
  4. Haus der Sonne Band 7
  5. Mob Spycho 100 Band 1
  6. Naruto Massiband 1
  7. Naruto Massivband 2
  8. One Punch Man Band 8
  9. Seven Deadly Sins Band 15
  10. Your Name Band 1
  11. Zwei Espresso
Gelesen:
  1. Attack on Titan - The Harsh Mistress of the City Band 1
    Eine nette Nebengeschichte die zu der Zeit des Falls um die Mauer Maria spielt und von zwei Jugendlichen handelt. Es ist zugleich meine erste Light Novel und ich finde es interessant geschrieben. Zwar jetzt nicht so gut wie der grundlegender Manga, aber man erfährt etwas mehr über die Bevölkerung und wie sie den ganzen Horror erleben.
  2. Haus der Sonne Band 7
    Oh nein, es entwickelt sich ein Liebesdreieck welches nicht gut enden kann. Aber die Charaktere sind wieder richtig toll umgesetzt und auch wie einfälltig die Brüder miteinander umgehen. Hoffe das es zu keinem Zwist kommt und der 7. Band war etwas schwächer als der letzte Band.
  3. Naruto Massivband 1
    Es ist Naruto, der wohl bekannteste Ninja der Manga- und Animegeschichte. Diesmal sind mehrere Bände in einem veröffentlicht worden und jemand der mit Naruto nichts anfangen konnte, habe ich doch meine Freude mit diesem Manga gehabt. Bin gespannt wie es weiter geht.
  4. One Punch Man Band 8
    Saitama wie er lebt und seinen Alltag verbringt. Der erste Band der die Geschichte die im Anime behandelt wird überholt. Im Vergleich zu den anderen Bänden etwas schwächer und kürzer, aber mit längeren Bonuskapiteln.
  5. Seven Deadly Sins Band 15
    Endlich erfahren wir Leser mehr über die 10 Gebote und bekommen es auch gleich voll dicke auf die Mütze. Endet mit einem Cliffhanger und ich will endlich wissen wie es weiter geht.
  6. Your Name
    Der Meisterwerkanime von 2016 endlich in Mangaform und er steht dem Anime kaum etwas nach. Ich würde sagen die Story ist beinahe 1:1 übernommen und man erlebt, bis auf den genialen Soundtrack und die Bildgewalt des Anime, die gleichen Emotionen.
Stapel der Schande (noch nicht gelesen):
  1. Attack on Titan Band 20
  2. Attack on Titan - The Harsh Mistress of the City Band 2
  3. Mob Spycho 100 Band 1
  4. Naruto Massivband 2
  5. Zwei Espresso

Meine neuen Manga vom Oktober 2017

Freitag, 3. November 2017

Monatsrückblick Oktober 2017: Zahnärzte sind auch nur Menschen oder?

Hallo liebe Leser

Es ist November, der Oktober liegt nun ein paar Tage zurück und ich kann euch sagen das er eigentlich relativ ruhig bei mir war. Man könnte jetzt meinen ich hätte mich gut ausruhen konnen im Oktober, aber das nur zum Teil. Trotz des ruhigen Monats hatte ich relativ viel um die Ohren.

Aber beginnen wir erstmal mit dem Urlaubsbeginn Anfang Oktober. Ich hatte beinahe eine Woche Urlaub, naja es waren eigentlich nur vier Tage, aber ich habe in den vier Tagen dennoch viel unternommen. Ich war mit einer guten Bekannten in einem Zoo bei uns in Darmstadt gewesen. Es war zwar nicht das beste Wetter draußen, aber für einen Zoobesuch konnte man es aushalten. Wir haben in aller Ruhe die Tiere betrachten können, da nicht so viel los war. Vor allem die Totenkopfäffchen waren mega niedlich gewesen. Sie haben ein eigenes begehbares Gehege in dem man als Besucher rein darf. Dort beaufsichtigt ein Tierpfleger das Ganze und die Äffchen kommen sogar dem Besucher sehr nahe. Ich hatte die Freude dass sich so ein Äffchen sogar auf meinen Schoß gesetzt hat. Ich kann euch sagen, ihr Fell ist so weich. Das war eine tolle Erfahrung gewesen der wir sogar eine Stunde in dem Gehe widmeten. Nachdem wir alle Tiere besucht hatten, haben wir den Zootag mit einem leckeren Abendessen, Burgertime, abgeklungen. Aber ich merkte wieder das ich Tiere in Gefangenschaft nur bedingt gutheißen kann. Tiere sollten in Freiheit leben können, genauso wie wir Menschen.

Totenkopfäffchen und meine Füße
Am gleichen Abend nach dem Zoobesuch kam auch meine jüngere Schwester zu Besuch die auch gleich bei mir eine Nacht übernachtete. Wir schauten am Abend noch einen Film auf Netflix und nahmen einen Snack zu uns. Am nächsten Tag schliefen wir erstmal aus, ich war wirklich K.O. gewesen vom langen Zoobesuch, aber das sollte uns nicht aufhalten. Wir fuhren gegen Mittag dann nach Heidelberg an der Bergstraße. Dort verbrachten wir einen halben Tag mit einer Stadttour. Angefangen mit der Innenstadt und deren Geschäften, bis hin zu der tollen und romantischen Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern, engen Gassen und tollem Rathaus mit Wunschbrunnen. Die Stadt ist sehr für Touristen ausgebaut. Auf kleinen Tafeln in der Innenstadt verteilt erfährt der Besucher etwas über die Geschichten und Sagen von Heppenheim. Gegen Nachmittag wollten meine Schwester und ich etwas leckeres essen gehen, doch um diese Uhrzeit hatte leider kaum ein Restaurant auf und welche die auf hatten, waren sehr teuer. Naja, wir haben dann unterwegs beim Spazierengehen eine große Müller-Filiale entdeckt worin wir gleich shoppen gingen. Dort gab es zahlreiche Dinge die den Geldbeutel leichter machten. Anschließend sind wir zurück nach Darmstadt gefahren und haben uns etwas leckeres zum Essen beim Subway gekauft. Danach verabschiedete ich meine Schwester wieder die nachhause zu unserer Familie fuhr.

Altstadt Heppenheim an der Bergstraße
So ging auch mein Urlaub schon zu ende und mein neuer Praxiseinsatz auf der Gastroenterologie ging in der Klinik los. Dort war ich dann bis ende letzter Woche, also knapp 3,5 Wochen. Es war dort eine sehr stressige Arbeit gewesen, da ich im Oktober frisch ins 3. Ausbildungsjahr zur Krankenpflege gekommen bin und natürlich gleich gefordert wurde. Aber das nahm ich sehr positiv auf. Ich habe viel Eigenverantwortung bekommen und vor allem habe ich sehr viel gelernt auf dieser Station was den Ablauf angeht. Das Team war stets hilfsbereit und sehr freundlich gewesen. Sie haben mir bei all meinen Fragen geholfen. Ich wurde sogar zu ihrer Weihnachtsfeier im Dezember eingeladen, was ich super lieb finde. Ich habe während meiner Arbeit dort festgestellt dass ich gerne nach meinem Examen dort arbeiten möchte. Ich fühle mich der Arbeit gewachsen und da ich sowieso vorhabe nur 2-3 Jahre in klinischen Pflege zu bleiben und danach mich zum Wundmanager fortbilden möchte, kann dies zu einer guten Erfahrung als Neuling nach dem Examen werden. Währen den 3,5 Wochen habe ich eine 3-tägige Fortbildung im Bereich Kinästhetik gehabt. Eine gute, aber auch anstrengende Erfahrung die abschließend mit einem Zertifikat belohnt wurde. Auch durfte ich an 2 Tagen in einer Intensivstation aushelfen, also näher gesagt ich war Prüfling für einen Praxisanleiter der dort gerade seine Prüfung ablegte. Lief echt gut.

In diesem Monat habe ich auch verhältnismäßig viele Mangas gekauft und einige Reviews zu Anime auf meinem Blog veröffentlicht. Ich möchte mit Beginn des Novembers auch ein Manga-Monatsrückblick starten der die Tage veröffentlicht wird. Darin geht es z.B. welche Mangas ich neu gekauft habe, welche ich gerade am lesen bin und welche ich mir neu kaufen möchte in der nächsten Zeit. Also so ein kleiner Überblick über meine Mangasucht.

Kurz vor dem Monatswechsel habe ich von einem Arbeitskollegen einen Nintendo 3DS XL abgekauft um auch neben Arbeit, Japan und meinem Leben ein wenig zocken zu können. Da habe ich mir auch gleich ein Spiel gegönnt. Ever Oasis heißt das. Dort muss man eine Oase errichten und zahlreiche Abenteuer gegen das Chaos bestehen. Ein schönes Spiel das mir Spaß macht und ganz schön freizeitfordernd ist.

Mein Nintendo 3DS XL und Ever Oasis
Ansonsten war ich am vergangenen Montag beim Zahnarzt, nach sehr vielen Monaten und dort habe ich zwei Füllungen bekommen. Wurde ja auch mal Zeit mein Trümmerfeld behandeln zu lassen *lach*. Mitte November bekomme ich dann eine große Füllung die teuer wird. Aber naja, wer schön sein will muss leiden. Bei den Füllungen vom Montag habe ich mir eine örtliche Betäubung geben lassen die ich minder gesagt nicht so gut vertragen habe. Heute schmerzt die Stelle noch etwas, aber ich denke das geht auch vorbei.

Bevor ich es vergesse, im Oktober habe ich bei einer bekannten Anime-Community eine Animefigur, eher gesagt Sakura aus Naruto, gewonnen. Das ist schon das zweite Mal in dem ich dieses Jahr etwas gewinne. So viel "Glück" hatte ich bei Gewinnspielen noch nie.

Ich bin gespannt was der November so alles zu bieten hat. Ich erwarte einige Zurückzahlungen von Nebenkostenabrechnungen, Strom usw. Bin gespannt was dabei raus kommt. Ansonsten habe ich ja bis Ende November einen 4 wöchigen Schulblock und fange mitte November an meinen Nebenjob auf dem Weihnachtsmarkt nachzugehen.

In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen November, aufdass der Winter nicht so schnell kommt.

Passt auf euch auf.

Euer Chris

Mittwoch, 1. November 2017

Pflaumenkuchen auf dem Blech

Wissenswertes:
Gerade jetzt in der Herbstzeit, in der es vor der heimischen Tür doch schon sehr kalt werden kann, ist ein Stück leckerer Kuchen mit einem warmen Getränk und einem schönen Manga zum lesen doch das Gemütlichste nach Feierabend. Gerade hierfür habe ich ein leckeres Blechkuchenrezept gefunden mit dem man fast alle glücklich machen kann. Ein Hefekuchen mit leckeren Pflaumen ist einfach eine süße Abwechslung und da darf es gerne auch ein zweites Stück von sein. Auch für einen Familien- bzw. Freundenachmittag perfekt geeignet.

Zutaten (1 Ofenblech):
⚬ 500g Mehl
⚬ 1kg Pflaumen
⚬ 42g Hefe
⚬ 75g Zucker
⚬ 1/2 TL Salz
⚬ 250ml Milch
⚬ 75g Butter oder Margarine
⚬ 1 EI
⚬ 50g gehackte Mandeln
⚬ 75g Puderzucker

Zubereitung:
Arbeitszeit ca. 1 Stunde und 50 Minuten

1) Das Mehl mit dem Salz in eine Schüssel geben und in einem Glas die Hefe gemeinsam mit 1 EL Zucker und mit etwas warmen Wasser verrühren.

2) Die Milch in einem Topf mit der Butter bzw. Margarine erwärmen und solange verrühren bis das Fett geschmolzen ist. Nun wird die Milch und das Hefegemisch gemeinsam mit dem Ei zum Mehl gegeben. Die Zutaten werden nun solange miteinander gemischt bis ein glatter Teig entstanden ist. Wenn er noch zu klebrig ist, kann gerne noch etwas mehr Mehl dazu gegeben werden. Anschließend den Teig an einem warmen Ort stellen und mit einem Tuch überdecken und für 20 Minuten gehen lassen.

3) Die Pflaumen waschen, entkernen und halbieren. Nachdem der Teig aufgegangen ist, diesen nochmal kneten und auf einem vorher eingefetteten Backblech ausrollen. Jetzt die Mandeln auf dem Teig verteilen und nun die Pflaumenhälften mit der aufgeschnittenen Seite nach oben über den Teig verteilen.

4) 50g Puderzucker wird mit warmen Wasser solange vermengt bis eine milchige Masse entsteht. Diese wird dann gleichmäßig über den Kuchen verteilt. Nun das Ganze nochmal 15 Minuten gehen lassen. Jetzt den Herd bei 175°C vorheizen und anschließend das Blech mit dem Kuchen in den Ofen packen und für ca. 35-40 Minuten backen lassen.

5) Wenn der Kuchen fertig ist, das Blech aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Anschließend mit dem restlichen Puderzucker bestreuen und in gewünschte Stücke schneiden und servieren. Dazu passt eine Tasse Kaffee und Schlagsahne perfekt.

Einen guten Appetit wünsche ich euch.